Solarstrom in Berlin nutzen

Gerüchte über sinkende Vergütungspreise für den Bau privater Solarstromanlagen in Deutschland haben sich als falsch erwiesen. Die Bundesnetzagentur hat nun offiziell verlauten lassen, dass all jene, die sich eine Solarstromanlage anbringen lassen, bis Ende des Jahres 2011 mit festen Subventionen rechnen können. Diese Unterstützung ist für viele Interessenten ausschlaggebend, nicht zuletzt, weil die Installation einer solchen Anlage zunächst eine beachtliche Investition darstellt. Eine finanzielle Belastung, die sich jedoch im Laufe der Zeit sowohl für den eigenen Geldbeutel, als auch für die Umwelt rechnet.

Grund, dass die Förderungen doch nicht wie vermutet gekürzt werden, ist, dass bislang im Jahr 2011 weniger Solaranlagen als erwartet installiert wurden und somit auch mehr Geld als erwartet im Budget geblieben, das nun verteilt werden kann. Besonders in den Bundesländern Berlin, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen ging die Anzahl an neu zu errichteten Anlagen für die Nutzung von Sonnenenergie stark zurück. Die kontinuierliche Förderung soll hier die Menschen wieder überzeugen, diesen Schritt in Richtung einer besseren klimatischen Zukunft zu gehen.

Speziell in Hauptstadt ist nichts mehr vom Solarstrom-Boom des Jahres 2010 zu spüren, bei dem in ganz Deutschland mehr Solaranlagen als jemals zuvor errichtet wurden. Dieses Ziel soll nun wieder erreicht werden, indem Subventionen aufrecht erhalten werden. Ökostrom in Berlin spielt allgemein eine wichtige Rolle. Obwohl hier also speziell im Segment der Photovoltaik-Stromerzeugung ein Einbruch verzeichnet wurde, bleibt zu hoffen, dass der Trend zur eigenen Gewinnung grünen Stroms bald wieder zunimmt.

Wednesday, July 6th, 2011 Uncategorized

Artikel